<![CDATA[FC Basel - Presseschau]]> http://www.fcb.ch Mon, 06 Feb 2012 12:54:10 +0100 info@fcb.ch (FC Basel) info@fcb.ch FC Basel Zend_Feed de-de http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss <![CDATA[Vogel: \'\'Manchmal ist das Tor vernagelt\'\']]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27331 Leader FC Basel startet mit einer Nullnummer in die Rückrunde. Beim 0:0 zuhause gegen den FC Sion haben die Basler sogar noch Glück. Sions Rodrigo trifft in der 90. Minute nur den Pfosten. das Resultat geht alles in allem aber in Ordnung, Sion hielt gut mit.

Auf dem Papier war es das Duell zwischen dem Titelverteidiger und dem nach den massiven Punktabzügen letztklassierten Team der Liga. Das mit -5 Zählern in die Rückrunde gestartete Sion zeigte aber auf, dass es bei "normalen" Verhältnissen durchaus ein mehr als ernst zu nehmender Kandidat für eine Spitzenklassierung wäre. Im Kühlschrank St.-Jakob-Park boten die Walliser mit vier Neuzuzügen in der Startaufstellung Paroli - in der zweiten Halbzeit allerdings primär mittels Kontern.

Starke Sion-Neuzugänge

Insbesondere Xavier Margairaz (kam vom FCZ) und Sébastien Wüthrich (Xamax) wussten zu gefallen. Das Duo hatte bei den ersten beiden guten Sittener Chancen die Füsse im Spiel. In der 36. prallte ein Schuss von Margairaz vom Pfosten ins Feld zurück, Wüthrich brachte den Nachschuss nicht an FCB-Goalie Sommer vorbei.

Und in der 51. scheiterte nach einem krassen Abwehrfehler erst Margairaz an Sommer, ehe Wüthrich darüber schoss. In der Nachspielzeit verzeichnete Rodrigo einen Pfostenkopfball.

Gute zweite Basler Halbzeit

Der FCB, der im achten ASL-Spiel unter Trainer Heiko Vogel erst zum zweiten Mal Punkte abgeben musste, ergriff ab der 45. Minute die Initiative wesentlich energischer. Eine Feldüberlegenheit (ohne Tore) war die Folge davon. Am nächsten kam dem 1:0 aus Basler Sicht Alex Frei, dessen Freistoss (einer in der 29., einer in der 84.) pariert wurde respektive an die Latte prallte.

FCB-Trainer Heiko Vogel meinte nach dem Spiel: ''Es gibt manchmal so Spiel, da ist das Tor wie vernagelt. Auch die Platzverhältnisse hatten heute aber sicher ihren Beitrag zur Nullnummer beigetragen.''

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Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[Glücksmoment bleibt aus]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27330 FC Basel startet mit Heim-0:0 gegen FC Sion in die Rückserie.

FUSSBALL (-di). Natürlich, sagt Markus Steinhöfer, sei es "unser Anspruch, die Heimspiele zu gewinnen". Von daher, so der vom Rechts- zum Linksverteidiger mutierte Fußballprofi des FC Basel am Sonntagabend nach dem 0:0-Remis des Schweizer Meisters gegen den FC Sion, seien sie mit dem Resultat nicht zufrieden – wohl aber mit der Leistung. "In der zweiten Halbzeit war es ein einziger Sturmlauf. Nur hat der entscheidende Moment zum Tor gefehlt." So oder so: Nach dem Auftakt der Super-League-Rückserie bleibt es beim Sieben-Punkte-Vorsprung des FCB an der Spitze.

Vor 25 700 Fans im St.-Jakob-Park war Basel in der Tat spielbestimmend, buchte gegen die Walliser, die sich mit einem kompakten Auftritt von minus fünf auf minus vier Zähler verbesserten, deutlich mehr Torchancen. Dass keine davon zum Erfolg führte, begründete Heimtrainer Heiko Vogel primär mit dem Terrain ("Das war heute das Schwierigste für uns"), das die nötige Präzision verhindert habe. Gerade Marco Streller blieb diesmal glücklos. Am Ende winkte beiden Teams der Sieg: Erst setzte Alex Frei für die Basler einen Freistoß an die Latte (85. Minute), dann Rodrigo für die Gäste einen Kopfball an den Pfosten (92.).

Steinhöfer über links ("Auch da fühle ich mich wohl") und Heimkehrer Philipp Degen über rechts machten für den FCB viel Druck. Vor Goalie Yann Sommer (bei den wenigen Prüfungen parat) spielte in der Innenverteidigung für David Abraham (Magen-Darm-Grippe) wieder mal Radoslav Kovac – und das ordentlich.

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Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[Tapfere Walliser werden belohnt]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27329 FCB gibt gegen Sion Punkte ab

BASEL - Der FC Basel startet mit einer Nullnummer in die Rückrunde. Tapfer auftretende Walliser erkämpfen im St. Jakob-Park einen Punkt.

Das Spiel im St. Jakob-Park kommt nur schleppend in die Gänge. Es ist ein Abtasten in der Startphase. Kein Team will ein unnötiges Risiko eingehen. Sion mit mehr Ballbesitz, doch auch die Walliser können keine nennenswerte Chance kreieren.

Nach einer halben Stunde  wird das Spiel besser und es häufen sich die Strafraumszenen. Zuerst kratzt Vanins einen Frei-Freistoss (29.)  aus dem Winkel. Dann scheitert Margairaz nach einem tollen Konter nur am Pfosten. Der Nachschuss klärt Sommer in Extremis.

In der 38. Minute muss Marco Streller seine Mannschaft in Führung schiessen. Alex Frei flankt butterweich auf seinen Sturmpartner – doch der Captain verstolpert die hundertprozentige Chance.

Die 2. Halbzeit beginnt fast mit einem Paukenschlag. Margairaz taucht ganz alleine vor Sommer auf. Doch der Neuzugang vergibt kläglich.

Danach ist der Meister die klar dominierende Mannschaft. Die Gäste aus dem Wallis verlassen sich nur aufs Kontern. Basel stösst immer wieder über den sehr aktiven Philippe Degen nach vorne. Die Flanken finden zumeist aber keinen Abnehmer.

In der 85. Minute dann nochmals eine ganz dicke Möglichkeit für die Bebbi: Alex Frei setzt an der Strafraumgrenze zum Freistoss an. Er zirkelt den Ball perfekt über die Mauer, doch der Ball klatscht an die Latte. Auch Huggel und Shaqiri kommen noch zu Chancen. Doch zumeist agiert der Meister zu ungenau. Der stilsichere Sion-Goalie Vanins hat keine Probleme, die Chancen zu entschärfen.

FCB-Trainer Heiko Vogel zeigt sich nach der Partie mit dem Spiel seiner Mannschaft zufrieden. Auch Sion hat (fast) das Optimum herausgeholt. In der Nachspielzeit köpft Rodrigo den Ball zum zweiten Mal an den Pfosten - Sommer wäre geschlagen gewesen. Die tapfer kämpfenden Walliser entführen einen Punkt aus dem St. Jakob-Park.

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Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[Milch gegen Butter ohne Tore]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27328 Basel und der FC Sion treffen zur Reprise nur Latte und Pfosten – 0:0
Eines der letzten Geheimnisse der Menschheit besteht in der Frage, ob im Kühlschrank auch Licht brennt, wenn er geschlossen ist – denn wenn immer wir ihn öffnen, lacht uns Helligkeit entgegen. Seit Sonntag ist immerhin vorstellbar, wie es aussehen könnte, wenn im Kühlschrank ein Fussballspiel stattfindet.

Benjamin Steffen, Basel

Der FC Basel und der FC Sion opferten sich als Beispiele, wobei der FCB die Milch war, weil bei ihm alles etwas flüssiger lief; die Walliser könnten als Butter bezeichnet werden, so bestrebt waren sie, kompakt zu bleiben.

Am schnellsten enteist waren die Glieder des Baslers Philipp Degen, des lang verletzten rechten Aussenverteidigers, der so engagiert auf und ab rannte, als wollte er jedem Kühlschrank-Besucher einzeln zeigen, wie erfreut er war, endlich beschwerdefrei spielen zu können. Degen verbarg freilich nicht, dass er im Zweifelsfall immer noch eher einmal zu viel als zu wenig nach vorn läuft, was ihm vom Trainer Heiko Vogel aber nicht Kritik, sondern Lob für «offensiv eindrückliche Akzente» einbrachte.

Etwas gewöhnungsbedürftig war die Spielweise Granit Xhakas, der nominell im zentralen Mittelfeld daheim war, den Ball aber häufig auf den Positionen der Aussenverteidiger forderte. Es schien fast, als müsse Xhaka vor seinem oft kolportierten Sommer-Wechsel nach Hamburg noch Sonderschichten schieben; in Wirklichkeit hoffen die Basler, wenn Xhaka von so weit hinten und so weit aussen das Spiel aufziehe, sei er für den Gegner weniger berechenbar.

Dennoch: Tor- und heilbringend waren weder Vorstösse Degens noch Ideen Xhakas. Der FCB spielte zwar bis zuletzt beharrlich vorwärts, doch die 2011 fast notorisch treffsicheren Stürmer Alex Frei und Marco Streller blieben glücklos. Frei traf kurz vor Ende per Freistoss bloss die Latte; und Streller, einem eigentlich feinen Techniker, missglückten vor der Pause eine Flanke und ein Abschluss derart pitoyabel, dass er danach böse den Rasen fixierte.

Vogel sagte später, bei besseren Platzverhältnissen hätten Tore und wohl auch ein Sieg des FCB resultiert. Diese Aussage war insofern gewagt, als Sitten bei allem Fokus auf die Defensive hin und wieder gefährlich wurde. Rodrigo traf in der Nachspielzeit den Pfosten, Margairaz vor der Pause ebenso; später scheiterte erneut Margairaz allein vor Yann Sommer, und Sébastien Wüthrich vergab zweimal kläglich im Nachschuss.

Margairaz und Wüthrich spielten wie Vullnet Basha und Danilo von Anfang an, obwohl sie erst seit kurzem im Sittener Kader stehen. Das Walliser Team scheint nicht schlechter geworden zu sein. Zu schade, büsst es für einen juristischen Hahnenkampf – zu schade, wird ein Geheimnis bleiben, wozu Sitten im Titelrennen fähig gewesen wäre.

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Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[Nullnummer des Leaders FC Basel]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27327 Sitten im St.-Jakob-Park ein ebenbürtiger Gegner – 3:1-Sieg der Young Boys gegen Servette

Leader Basel ist mit einer Nullnummer in die Rückrunde gestartet. Beim 0:0 vor eigenem Anhang gegen den FC Sion hatten die Basler sogar noch Glück. Sittens Rodrigo traf in der 92. Minute nur den Pfosten. Die Young Boys behielten gegen Servette mit 3:1 die Oberhand.

(si)/mro. Basel kann aus dem Punktverlust Luzerns am Samstag keinen Profit schlagen. Nach dem 0:0 des Leaders gegen Sitten beträgt der Vorsprung weiterhin sechs Punkte. Auf dem Papier war es das Duell zwischen dem Titelhalter und dem nach den massiven Punktabzügen letztklassierten Team der Liga.

Der mit –5 Punkten in die Rückrunde gestartete FC Sion zeigte aber auf, dass es bei «normalen» Verhältnissen durchaus ein mehr als ernstzunehmender Kandidat für eine Spitzenklassierung wäre. Im St.-Jakob-Park boten die Walliser mit vier Neuzuzügen in der Startaufstellung Paroli – in der zweiten Halbzeit allerdings primär mittels Kontern.
Gefährliches Duo Margairaz / Wüthrich

Besonders Xavier Margairaz (kam vom FCZ) und Sébastien Wüthrich (Xamax) wussten zu gefallen. Das Duo hatte bei den ersten beiden guten Sittener Chancen die Füsse im Spiel. In der 36. Minute prallte ein Schuss von Margairaz vom Pfosten ins Feld zurück, Wüthrich brachte den Nachschuss nicht an FCB-Goalie Sommer vorbei. Und in der 51. scheiterte nach einem krassen Abwehrfehler vorerst Margairaz an Sommer, ehe Wüthrich darüber schoss. In der Nachspielzeit verzeichnete Rodrigo einen Pfostenkopfball.

Der FCB, der im achten Super-League-Match unter Trainer Heiko Vogel erst zum zweiten Mal Punkte abgeben musste, ergriff ab der 45. Minute die Initiative wesentlich energischer. Eine Feldüberlegenheit (ohne Tore) war die Folge davon. Am nächsten kam dem 1:0 aus Basler Sicht Alex Frei, dessen Freistoss (einer in der 29., einer in der 84.) pariert wurde respektive an die Latte prallte.
YB-Sieg gegen Servette nie gefährdet

Dank den Toren der Neuzugänge Matias Vitkieviez und Raúl Bobadilla kamen die Young Boys gegen Servette zu einem nie gefährdeten 3:1. Vitkieviez garantierte gegen seinen Ex-Verein früh für die Entscheidung. Im Januar hatte Matias Vitkieviez Servette verlassen und bei YB einen Vertrag unterzeichnet. Gleich im ersten Spiel der Rückrunde traf der Südamerikaner auf seinen früheren Verein – und schoss diesen ab. Zweimal war Vitkieviez nach Vorarbeit von Raúl Bobadilla, auch er eine Neuverpflichtung, erfolgreich (4./28.). Bobadilla traf ebenfalls noch vor der Pause ins Schwarze.

YB war vor allem vor der Pause in allen Belangen überlegen. Das Gross-Ensemble spielte mit viel Dynamik, so wie es der Coach wünscht, und setzte den Gegner permanent unter Druck. Und in Bobadilla scheinen die Berner den Stürmer gefunden zu haben, den sie im Herbst noch vermissten. Der frühere GC-Angreifer ist fähig, die Bälle zu halten und für entscheidende Aktionen zu sorgen. Er war gegen Servette an jedem Tor beteiligt.

Nach der Pause machten die Young Boys nur noch das Nötigste und Servette kam dadurch immerhin zu einzelnen Vorstössen. Der Treffer von Ruefli vier Minuten vor dem Ende war jedoch nur noch ein Muster ohne Wert. Das Spiel war spätestens nach dem 3:0 von Bobadilla entschieden.
GC spielbestimmend, aber von Thun besiegt

Thun kam beim GC zum ersten Auswärtssieg seit über fünf Monaten. Das 1:0 in Zürich war jedoch schmeichelhaft. GC war spielbestimmend und hatte mehr Chancen. Doch das Tor erzielte jedoch Marco Schneuwly.

Thun trug wenig zur Unterhaltung bei. Nach fünf Niederlagen in den letzten sechs Auswärtsspielen wollten die Berner Oberländer auf dem Letzigrund vor allem nicht verlieren. Doch statt dem angestrebten einen Punkt eroberte Thun sogar drei. Weil Marco Schneuwly, der Neuzugang von den Young Boys, in der letzten Sekunde vor der Pause eine Verkettung von Fehlern in der GC-Abwehr zum einzigen Tor nützte.

Die Grasshoppers liefen diesem Gegentor in der zweiten Halbzeit mit wenig Glück nach. De Ridder (46.), Pavlovic (60.), wieder De Ridder (66.) und Kehl (88.): Sie alle hatten Chancen zum Ausgleich. So war dem ersten Spiel von Johann Vogel nach zweieinhalb Jahren kein Erfolg beschieden. Die Leistung des ehemaligen Nationalmannschaftscaptains war dennoch zufriedenstellend.

Vogel war der Vogel wie man ihn kannte: Er ordnete das Spiel aus dem defensiven Mittelfeld heraus und machte kaum Fehler. Mit dem Rhythmus der Super League hatte der Romand beim Comeback keine Mühe.

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Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[Das erste 0:0 seit drei Jahren]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27326 von Eva Tedesco - Nullnummern im Joggeli hatten in der jüngsten Vergangenheit seltenheitswert. Das letzte torlose Spiel haben FCB-Fans vor ziemlich genau drei Jahren erleben müssen.

«Schade, dass es nicht drei Punkte geworden sind, sondern nur ein 0:0. Wir haben viel Aufwand betrieben, aber leider hat es nicht gereicht», sagt Goalie Yann Sommer. «Sion hat vor allem in der zweiten Hälfte nicht viel gemacht und nur auf Konter gelauert. So war es schwierig für uns, da sie meist hinten rein gestanden sind und gut zugemacht haben. Wir haben probiert und probiert – aber der Ball wollte einfach nicht ins Tor. So nehmen wir halt den Punkt mit und schauen auf das nächste Spiel. Wir werden konzentriert und topmotiviert nach Lausanne reisen, um dort drei Punkte zu gewinnen.»

Das letzte torlose Remis im St.-Jakob-Park datiert vom 15. Februar 2009. Der Gegner hiess GC. Marco Streller, Benjamin Huggel und Yann Sommer standen auch damals in der Startelf. Goalie Sommer vertrat Stammkeeper Franco Costanzo, der verletzt war. Die letzte Nullnummer des FCB in einem fremden Stadion liegt nicht so lang zurück: Das war am 22. Mai 2011 in St. Gallen.

Viel Aufwand – ein 0:0 der geringe Ertrag

Der FCB hat tatsächlich einiges versucht, um das Remis abzuwenden und kam auch zu Chancen. Captain Marco Streller und Beni Huggel scheiterten je zweimal noch ehe die erste halbe Stunde im klirrend kalten Joggeli vorüber war. Xherdan Shaqiri fand in Keeper Vanins (es war der 10. «Shutout» im 19. Spiel für den Letten) seinen Meister, wie auch Alex Frei (37.). Einen weiteren Freistoss zirkelte der ehemalige Naticaptain dann zu präzise auf das gegnerische Tor – an die Latte.

«Ich bin mit dem Spiel meiner Mannschaft bis auf die Auswertung der doch zahlreichen Chancen zufrieden», bemängelt auch Heiko Vogel die fehlende Effizienz. Der FCB-Trainer räumt aber ein: «Es hat mir aber auch gezeigt, dass wir uns auch gegen einen starken, in der Defensive gut organisierten Gegner Chancen erspielen können. Ich glaube auch, dass wir unter normalen Umständen – wenn die Platzverhältnisse stimmen – dieses Spiel nach Hause gefahren hätten. Denn das Spiel hat meine Erwartungen erfüllt. Wir haben gegen einen starken, kompakt stehenden Gegner gespielt, der es uns über neunzig Minuten zusätzlich zum Terrain sehr schwer gemacht hat.»

Fehlende Standfestigkeit

Dank der guten Rasenheizung war der Rasen im Joggeli besser bespielbar, als zum Beispiel der Platz am Samstag in Luzern, wo sich der FCL und der FCZ (1:1) auf dem weitgehend schneebedeckten Boden sehr schwer getan haben. Aber auch im Joggeli hatten die Spieler ihre Schwierigkeiten mit dem Terrain.

Vogel: «Gefrorene und harte Stellen haben sich mit bereits aufgetauten abgewechselt. Da ist es einfach schwierig, den Stand zu behalten. Das hat man in einigen Situationen gesehen. Da rutscht der Spieler mit dem Standbein weg und der Schuss oder der letzte Pass werden unpräzise. Aber das sind alles Dinge, die ich gut verkraften kann, da ich sehe, dass wir dahin gekommen sind, um Chancen zu haben.»

Zweiter Punktverlust im achten Spiel unter Vogel

Obwohl es der FCB mit dem Remis verpasst hat, den Vorsprung auf das zweitplatzierte Luzern weiter auszubauen, wird der Punktverlust Vogel nicht weiter schmerzen. Denn es war nach einem 1:1 in Neuenburg im letzten Spiel vor der Winterpause erst das zweite Mal im achten Super-League-Spiel, dass der FCB unter seiner Leitung Punkte abgegeben hat. Und zumal das 7-Punkte-Polster auf den FC Luzern auch unverändert bleibt.

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Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[Keine Schmerzen in der Kälte]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27325 Erstmals seit Februar 2009 muss sich der FCB zu Hause in der Liga wieder mit einem torlosen Remis begnügen

Von Marcel Rohr

Basel. Als die Winterpause vorbei war und das Spiel um 16.00 Uhr losging, zeigte das Thermometer im St.-Jakob-Park den exakt gleich tiefen Wert an, wie ihn die Punktetabelle der Super League für den FC Sion ausweist: minus fünf. Es lag ein frostiger Nachmittag in der Luft, erwartet wurde ein entsprechend müder Kick. Tatsächlich fielen in den 90 Minuten keine Tore, doch langweilig war es im Basler Stadion deswegen bestimmt nicht. Den über 25 000 dick eingepackten Zuschauern wurde in bitterkalter Atmosphäre phasenweise erwärmender Fussball geboten.

Am Ende musste sich der FC Basel mit einem 0:0 begnügen, und man muss tief in den Büchern graben, um festzustellen, wann es das letztmals im Joggeli in der Liga gegeben hatte: Am 15. Februar 2009 war der FCB mit einem torlosen Remis an den Zürcher Grasshoppers abgeprallt. Das rotblaue Mittelfeld damals bestand aus Spielern wie Carlitos, Ivan Ergic oder Jürgen Gjasula, sein Debüt feierte Aussenverteidiger Serkan Sahin. Lange ist es her. Seither bekamen die Basler Zuschauer in jedem Meisterschafts-Heimspiel immer mindestens einen Treffer geboten. Das letzte 0:0 auf fremdem Terrain hatte der FCB am 22. Mai 2011 in St. Gallen eingefahren, drei Tage später wurde er Schweizer Meister. Auf dem Weg zur neuerlichen Titelverteidigung ist das gestrige Unentschieden kein Beinbruch. Die Basler machten auf dem teils gefrorenen, teils aufgeweichten Rasen sehr vieles richtig. Dass es trotzdem zu keinem Tor reichte, war den Tücken des Geläufs, aber auch der Tatsache geschuldet, dass sich der FCB nicht auf jene gnadenlose Effizienz
verlassen konnte, die ihn durch den goldenen Herbst getragen hatte. Die Heimspiele gegen Luzern und YB wurden jeweils knapp mit 1:0 gewonnen, und damals präsentieren sich die Rotblauen in der Offensive keinesfalls einfallsreicher als gestern bei minus fünf Grad Celsius.

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Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[Turniersieg für FCB U21]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27324 Allschwil. Die U21 des FC Basel hat den Marcel-Fischer-Cup des FC Allschwil für sich entschieden. Das Team von Carlos Bernegger setzte sich im Final gegen den SV Muttenz mit 3:1 durch. Die Tore für die Rotblauen erzielten Simon Grether, Nico Zwimpfer und Michel Gadient. Den Ehrentreffer markierte Onur Akbulut mittels Foulpenalty. Dritter wurde beim Kunstrasen-Turnier der SC Dornach, der den kleinen Final.

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Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[Winter, Sommer und die harten Kerle]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27323 Die Spieler des FC Basel sind mit dem 0:0 gegen Sion halbwegs zufrieden

Von Oliver Gut


Basel. Eine halbe Stunde reicht. Dann erinnert das Softgetränk im Plastikbecher an die eigene Kindheit. An die Cola-Glace, die in Eigenregie hergestellt wurde. Lecker wars damals nicht – und auch jetzt hält sich der Geschmack in überschaubaren Grenzen. Keinen Hund schickt man bei diesen Temperaturen vor die Türe. Doch Fussballer sind keine Hunde. Kältefrei zum Saisonauftakt? Doch nicht wegen ein paar Minusgraden! In Basel sind es an diesem Sonntag deren fünf. «Kein Problem », spielt Yann Sommer nach dem 0:0 gegen Sion die Wirkung der Kälte herunter. «Es ist für alle gleich.» Stimmt natürlich nicht. Schliesslich ist der Basler Goalie prädestiniert für Frostbeulen. Was weniger an seinem wärmenden Namen, sondern vielmehr an seiner Aufgabe liegt: Letzter Mann beim klaren Leader FC Basel – man muss nicht die Statistiken studieren, um auf die Idee zu kommen, dass wohl kein anderer Stammspieler der Super League weniger Bewegung erhält. Gegen Sion ist das ein bisschen anders. Jedenfalls phasenweise. «Ich habe zu Beginn gleich ein paar Bälle bekommen, das hat warm gegeben», blickt Sommer auf die Startminuten zurück. So wie die heissen Szenen vor und nach der Pause beim Basler Torhüter für erhöhte Temperatur gesorgt haben dürften: Der Neu-Sittener Xavier Margairaz schliesst jeweils aus günstiger Position ab, mit Sébastien Wüthrich kann ein anderer Walliser Winter-Transfer beide Male den Nachschuss nicht verwerten.

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Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[FCB spritzt Bus um -Thorsten Fink muss weg]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27313 Im Trainingslager in Marbella ging es lustig zu und her. Aufregung gab es bei einem Aufkleber von Basel.

Die Spieler des Hamburger SV machten sich im Trainingslager in Marbella über den Mannschaftsbus des FCB lustig, der auf dem Nachbarplatz trainierte.

Der Grund: Aus der Achterbahn des Sponsors Europapark Rust, welche auf der Seite des Teambusses abgebildet ist, grüsst riesengross Thorsten Fink.

Der Ex-Coach des FCB sitzt noch immer im Wagen und winkt freudestrahlend. Allerdings nicht mehr lange… Denn Basels Marketingleiter Numa Frossard bestätigt auf Nachfrage: «Das wird in den nächsten zehn Tagen geändert.»

Die Folie, die aus verschiedenen Einzelteilen besteht, wird neu aufgeklebt, demnächst grüsst der neue Chef Heiko Vogel neben seinem Assistenten Marco Walker aus Reihe 1. Ausserdem wird es bald auch ein neues Mannschaftsposter geben.

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Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[Shaqiri will den FCB im Sommer verlassen]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27312 Xherdan Shaqiri will sich im Ausland sportlich weiterentwickeln. Allerdings hatte der Nationalspieler bisher noch keinen Kontakt zum FC Bayern, mit dem er immer wieder in Verbindung gebracht wird.

Nach der Transferperiode ist vor der Transferperiode. Kaum ist die hektische Zeit der Übertritte und Last-Minute-Wechsel am Dienstagabend zu Ende gegangen, sind Spekulationen über abwanderungswillige Fussballer wieder voll im Gang. Dieser Kreislauf stoppt schon gar nicht vor dem FC Basel, der mit seinen Talenten attraktiver Verhandlungspartner gewesen wäre. Dem FCB aber ist es gelungen, die winterliche Transferperiode ohne gewichtige Abgänge hinter sich zu bringen.

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Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[Der FCB lässt die Transferbombe platzen]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27311 Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100 <![CDATA[«Es freuen sich alle, wenn Basel die Bayern rauswerfen würde»]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27310 Ein Blick über die Super League aus der Vogel-Perspektive:

 

Erich Vogel über Heiko Vogel, Johann Vogel und andere Vögel Von Marcel Rohr Basel. 73 Jahre alt ist er mittlerweile, der Doyen der Schweizer Fussballmanager, einer der grossen und meistgefragten Experten des Landes. Seine Meinung hat heute noch Gewicht, obwohl er sich im Juli 2009 bei den Grasshoppers aus seinen Ämtern verabschiedete. In einem Teilzeitpensum füttert Erich Vogel heute die Moderatorinnen und Kommentatoren beim Bezahlsender Teleclub mit Informationen und Fachwissen. Ohne auf einen Zettel zu schauen, kann der Zürcher minutenlang über jeden Club in der Super League atemlos referieren. Wenige Tage vor dem Rückrundenstart ordnete er in einem Gespräch mit der BaZ die Lage der Liga ein – und redete wie gewohnt Klartext.

 

BaZ: Erich Vogel, am Wochenende rollt in der Super League wieder der Ball. Auf was freuen Sie sich am meisten?

Erich Vogel: Ich habe die grosse Hoffnung, dass sich der FC Basel als erster Schweizer Club für die Viertelfinals der Champions League qualifiziert. Dafür muss er den FC Bayern München schlagen, und ich erachte dies als nicht unmöglich. Natürlich muss alles stimmen an diesen beiden Abenden, aber der FC Bayern spielt berechenbar.

 

Wie meinen Sie das?

Jeder im Fussball weiss, dass man die Flügel Robben und Ribéry doppeln muss. Gelingt das, kommen die Deutschen in Schwierigkeiten. Die Bayern sind in ihrem Angriffsspiel viel weniger beweglich als Dortmund. Gegen Bayern ist allen klar, was zu tun ist. Ich traue es dem FC Basel zu, dass er es schafft – das wäre ein riesiger Erfolg für den Schweizer Fussball. Ich habe noch eine andere Hoffnung.

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Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[Augenblick, verweile doch: Eine Momentaufnahme durch die rotblaue Linse ergibt das perfekte Bild]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27309 Pikante Fragen in der Basler Wellness-Oase

Von Marcel Rohr

Augenblick, verweile doch! Du bist so schön!, schrieb Johann Wolfgang von Goethe schon Anfang des 19. Jahrhunderts. Zu gerne möchten wohl alle Beteiligten im St.-Jakob-Park den Augenblick festhalten. Noch nie in seiner 119-jährigen Geschichte ging der FC Basel unter besseren Voraussetzungen in ein Fussballjahr als am Sonntag gegen Sion. Der FCB startet als Leader mit sieben Punkten Vorsprung auf den ersten Verfolger Luzern in die letzten 16 Ligaspiele. Allerdings haben die Zentralschweizer mit Hakan Yakin Herz und Seele ihres Teams ins Tessin ziehen lassen. Der andere Konkurrent, die Young Boys, liegt bereits elf Zähler zurück. Überdies sind die Berner immer noch verzweifelt auf der Suche nach der neuen Siegermentalität, die  Startrainer Christian Gross vermitteln soll. Die neben dem FC Basel talentierteste Mannschaft des Landes, der FC Sion, ist im Dezember von den Schweizer Verbandsgremien sowie der Fifa hammerhart gebremst und mit 36 Minuspunkten bestraft worden. Im Sommer 2011 war die Spielzeit der Super League als prickelndste überhaupt ausgerufen worden – ein halbes Jahr später ist davon nur noch wenig übrig geblieben, ist die Spannung auf ein Minimum geschrumpft. Dass ein anderes Team als der FC Basel im Mai als Meister gefeiert wird: Davon geht inzwischen niemand mehr aus.

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Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[Keine Power hinter Traumduo]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27308 FC Basel vor dem Titel-Hattrick

Basel. Unheilbar gesund – so lautet auf den ersten Blick die Diagnose für den Titelverteidiger vor dem ersten Heimspiel des Jahres.

An Qualität und Quantität ist das Kader der Rotblauen nicht zu übertreffen. Einzige Schwachstelle sind die Stürmer hinter dem Topduo Marco Streller/Alex Frei: Scott Chipperfield ist in seiner wohl letzten Saison ständig verletzt, Jacques Zoua entwickelt sich nicht wie gewünscht und Kwang-Ryong Pak hat bislang noch keine Super-League-Tauglichkeit nachgewiesen. Allerdings darf man dem jungen Nordkoreaner weiter Zeit zugestehen, um sich in der westlichen Welt zurechtzufinden. Kommen Streller und Frei verletzungsfrei über die Runden, müssen sich die Basler nur wenig Sorgen machen.

 

Im Auge behalten muss Trainer Heiko Vogel sein breites Kader. Schon im Herbst beklagte sich der eine oder andere über zu wenig Einsatzminuten. Besonders im Mittelfeld ist das Gedränge enorm. Für vier freie Plätze bieten sich mit Shaqiri, Xhaka, Cabral, Huggel, Fabian Frei, Stocker, Zoua, Andrist und Yapi gleich neun Profis an. mr

BaZ-Tipp: Platz 1 (Meister).

Zugänge
Keine.

Abgänge
Schürpf (Aarau, leihweise). Tembo (Sambia, Etoile du Sahel/Tun, leihweise). Wieser (Lie, Hoffenheim/ De). T. Xhaka (Sz/Kos, Grasshoppers, leihweise).

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Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[«Es freuen sich alle, wenn…»]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27307 Erich Vogel: Die Grundfrage lautet immer: Wie stehen die Spieler zum Trainer? Es gibt Spieler, die sich für einen Trainer starkmachen, damit sie im Alltag in Ruhe gelassen werden. Das sind die bequemen Spieler. Wenn jedoch ein Marco Streller oder ein Alex Frei öffentlich für einen Trainer einstehen, muss man im Vorstand nicht mehr zweifeln – denn diese Spieler sind ehrgeizig und immer noch erfolgshungrig. Das ist in Basel passiert. Heiko Vogel wird eine sehr gute Karriere machen, ziemlich sicher in der Bundesliga. Was ich noch anfügen will: Jung sein allein ist keine Qualität. Der Trainerberuf ist keine Fortsetzung der Aktivkarriere eines Spielers, sondern ein neuer Job, den man von Grund auf erlernen muss. Wer meint, er könne direkt auf höchstem Level einsteigen, wird scheitern. Das beste Beispiel ist Ciriaco Sforza bei GC. Da sind Heiko Vogel beim FCB und Murat Yakin in Luzern viel weiter.

Die meisten Tore in Basel schiessen Streller und Alex Frei. Wie lange können die beiden noch auf bestem Niveau zusammenspielen?

Schwer zu sagen. Entscheidend ist, wie sie anschliessend in den Club eingebunden werden. Ich denke, Alex Frei könnte später ein sehr guter Trainer werden. Irgendwann muss der FCB einen dritten Stürmer auf höchstem Niveau kaufen, damit man den beiden auch mal eine Pause gönnen kann. Zugutegekommen ist natürlich allen in Basel, dass Frei und Streller 2011 aus der Nationalelf zurücktraten. Das hat der Auswahl geschadet und dem FCB genützt. Aber der FCB hat bereits heute weitere hervorragende Talente in der Hinterhand, zum Beispiel Nicolas Hunziker in der U16.

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Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[FC Schnabel wirft EntU raus]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27298

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Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100